Category: Ausfahrt

Saalbach die Zweite

[column column=’full’ title=”]P1150983[/column]

[column column=’full’ title=”]In Kooperation mit dem Alpenverein Windischgarsten (Danke für die Organisation an David Koller) war unsere junge Fraktion noch einmal in Saalbach unterwegs![/column]

[column column=’full’ title=”]Dass der Spaß nicht zu kurz kam sieht man an den Fotos. Wie sollte es diesen Sommer anders sein war natürlich der Regen ein ständiger Begleiter…[/column]

Eigerrunde 2014

20140817 (3)

[column column=’full’ title=”]4 Gebirgsradlerinnen brachen am 14. August nach Meiringen in der Schweiz auf, um das berühmte Dreigestirn des Berner Oberlandes, Eiger, Mönch und Jungfrau zu umrunden. Unterwegs in einer herrlichen Landschaft haben die 4 Mädels Sandra Schneider, Brigitte Lindbichler, Katrin Obernhuber und Evelyn Steiner jede Menge erlebt.[/column]

[column column=’full’ title=”]Die Eigerrunde startete am Grimselpass, wo gleich ein super-flowiger Trail nach Fiesch wartete.[/column]

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Stausee am Grimselpass
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Evelyn genießt die flowige Abfahrt
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[column column=’full’ title=”]Von Fiesch kurbelten die Mädels im Anschluss 1.400 Höhenmeter hinauf auf den Aletschgletscher, einen der landschaftlichen Höhepunkte der Tour.[/column]
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Kräftezehrende Tragepassage in einer Traumlandschaft
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Brigitte am Aletschgletscher
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[column column=’full’ title=”]Katrin und Evelyn konnten an diesem Tag von flowigen Singletrails nicht genug bekommen und nahmen am Nachmittag noch einmal die Bahn auf die Belalp, bevor es nach Zermatt ging.[/column]
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Katrin auf der Belalp
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[column column=’full’ title=”]Das Wetter wurde  immer besser und so startete die Mädels-Truppe von Zermatt, bei strahlendem Sonnenschein, auf den Gornergrat, wo sich das Matterhorn von seiner schönsten Seite zeigte.[/column]
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Die vier Mädels im Angesicht des Matterhorns
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Sandra trägt das Bike die letzten Meter auf den Gornergrat
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[column column=’full’ title=”]Auf fantastischen Abfahrten ging’s weiter in die französische Schweiz, wo es am Weg zum Rawilpass einen sehr ausgesetzten Steig zu überwinden galt.[/column]
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Sandra und Brigitte balancieren ihre Bikes über den Steig
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Tragepassage auf den Rawilpass
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Flowige Abfahrt in landschaftlicher Traumkulisse
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Sonnenuntergang am Hahnenmoospass
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[column column=’full’ title=”]Zur Belohnung für die Anstrengungen gab’s am Hahnenmoospass einen fantastischen Sonnenuntergang zu sehen, bevor das nächtliche Gewitter jede Menge Regen brachte.[/column]
[column column=’full’ title=”]Auf feuchten Wegen sind die Mädels nach Frutigen abgefahren, wo der härteste Anstieg der gesamten Tour wartete. Zuerst ging’s 1.000 Höhenmeter auf einer teilweise ziemlich steilen Forststraße bergauf, worauf es noch 800 Höhenmeter das Bike zu Tragen galt, um den Chilchfluepass zu überwinden.[/column]
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Der Chilchfluepass liegt im Nebel
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[column column=’full’ title=”]Nach einer Abfahrt im Nebel landeten die Vier in Lauterbrunnen, von wo aus es über die große und kleine Scheidegg wieder zurück nach Meiringen ging.[/column]
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Schlechte Sicht auf der kleinen Scheidegg
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Das berühmte Dreigestirn des Berner Oberlandes
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[column column=’full’ title=”]Zu Mittag lichtete sich der Nebel aber dann doch und die imposanten Nordwände von Eiger, Mönch und Jungfrau, konnten auch in Natura bewundert werden.[/column]
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Glücklich mit Blick auf Meiringen
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[column column=’full’ title=”]Alle Fotos und einen ausführlichen Bericht zu der Tour gibt’s beim Foto und Film Festl 2014 zu sehen! Also gleich den 22.11.2014 vormerken ;-)[/column]
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Westalpen 2014

Westalpen2014021

[column column=’full’ title=”]6 Gebirgsradler nahmen die weite Anreise in die Westalpen auf sich, um von 8.8. bis 16.8 einige der besten Plätze zum Mountainbiken im gesamten Alpenraum aufzusuchen. Das Wetter war zwar besser als bei uns, aber von Wetterkapriolen blieb auch das GRV Team, bestehend aus Walter Mallinger, Gabriel Höller, Herbert Mayr, Dieter Mairhofer, Martin Strasser und Michael Steiner, nicht ganz verschont.[/column]

[column column=’full’ title=”]Gestartet ist das Team in Alpe d’Huez, Ziel war der bekannte Schiort Val d’Isere. Was die Herren erlebt haben kannst du anhand der folgenden Bildbeschreibungen lesen. Wenn dir das Durchlesen des Berichtes zu mühsam ist, kannst du gleich zur Photo Gallery am Ende des Berichts springen.[/column]

[column column=’full’ title=”]

Westalpen2014004
Den ersten Vormittag genossen wir bei bitterer Kälte im Bikepark Alp d’Huez, auf dessen Strecken auch das legendäre Mega Avalange stattfindet. Gabi stylt mitsamt Rucksack :-)
Westalpen2014003
Alpe d’Huez
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Martin im Bikepark Alpe d’Huez
Westalpen2014001
Traumhafte Landschaft rund um Alpe d’Huez
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Am Nachmittag radelten wir dann weiter nach Les 2 Alpes, eine weitere riesen Schistation in den französischen Alpen. Die Bikemöglichkeiten dort gehören wohl zum besten, was Europa zu bieten hat, Wahnsinn wie toll man dort Biken kann. Schade dass dieses Paradies mehr als 1000 km entfernt ist  :cry:
Westalpen2014008
Gabi stylt again
Westalpen2014007
Walter driftet in die Kurve
Westalpen2014041
Michi
Westalpen2014006
Herbert und Gabi haben Spass :twisted:
Westalpen2014005
Gabi unser Fotomodell ;-)
Westalpen2014010
Wir verzetteln uns etwas in  Les 2 Alpes, schließlich müssen wir am Nachmittag noch fast 2000 Höhenmeter auf den berühmtesten Tour de France Pass kurbeln, den Galibier. Und der zieht sich gewaltig, trotzdem ein riesen Erlebnis !!
Westalpen2014011
Die Aussicht entschädigt für die Mühen !!
Westalpen2014012
Die spät abendliche Abfahrt vom Galibier nach Valloir wird natürlich nicht auf Asphalt bestritten, sondern auf einem Supertrail !! Herrlich, Herbert im Abendlicht !!
Westalpen2014013
Walter beim Sonnenuntergang !
Westalpen2014014
Nach dem morgendlichen Regen und der feuchtfröhlichen (Im Sinne von nass, nicht betrunken ;-) ) Abfahrt nach Modane beginnt der mühsame Aufstieg auf des Refuge Thabor auf 2500 m in der schwülen Luft. Die Traumlandschaft entschädigt für die Mühen :-). Gabi genießt die Auffahrt ;-)
Westalpen2014015
Über dem Tal liegt noch der Nebel am nächsten Tag, bei uns gehts aber aufwärts auf den Mont Thabor (3200m).
Westalpen2014016
Dieter freuen die ersten Sonnenstrahlen
Westalpen2014017
Rechts oben unser Ziel, der Mont Thabor mit der Kapelle nahe des Gipfels.
Westalpen2014018
Unglaublich, wo wir längst schieben fährt Martin immer noch bergauf !!
Westalpen2014019
Gabi spürt die Höhe :twisted:
Westalpen2014020
Geschafft, das GRV Team am Thabor
Westalpen2014021
Die Abfahrt entpuppt sich als absoluter Traum, eine der besten hochalpinen Abfahrten, die wir je unter die Räder genommen haben.
Westalpen2014042
Michi bei der Abfahrt weiter unten am Weg durch die Blumenwiesen. Flow ohne Ende :-)
Westalpen2014022
Dieter, unser Veganer verzehrt seinen Müsliriegel :-)
Westalpen2014023
Bei der zweiten Abfahrt des Tages nach Briancon sind die Strapazen sofort vergessen ;-) Gabi du Oberstyler !!!
Westalpen2014024
Die folgende Nacht und den ganzen Vormittag schüttet es wie aus Kübeln in Briancon, wir beschließen, anstatt weiterzufahren den Bus aus Alpe d’Huez zu holen. Die restliche Mannschaft betreibt Sightseeing im wunderschönen mittelalterlichen Briancon. Am Nachmittag ists wieder schön :-)
Westalpen2014025
Der Morgen danach in Briancon: Feeeeiiin !!!!
Westalpen2014043
Entzückende Altstadt Briancon
Westalpen2014026
An diesem Supertag steht der Mont Chaberton am Programm (3200m), ein Mountainbikeklassiker !! Auf dem Gipfel thront ein riesiges Fort, das Ende des 19. Anfang des 20. Jhd. errichtet wurde aufgrund der damaligen Feindschaft Italien – Frankreich. Damals noch in Italien, jetzt gehört es zu Frankreich. Zum Glück ist die alte Militärstraße so verfallen, dass die motorisierten Fahrzeuge  unten bleiben müssen :-), wir Biker dürfen und können aber hinauf !!
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Soldatenunterkünfte am Mont Chaberton
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Verankerungen der Geschütztürme
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Herbert genießt die Abfahrt, Spitzkehrentechnik vom Feinsten !!
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Wo wir längst schieben bleibt Martin im Sattel, auch die Wanderer staunen und applaudieren sogar :-)
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Fort am Mont Chaberton
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Die unterirdischen Gänge sind vereist !!
Westalpen2014031
Leider müssen wir wieder weiter in den Norden nach Val D’Isere, am letzten Pass, dem höchsten für Autos befahrbaren Europas, beginnt es zu schneien. In Val D’Isere ist das Wetter grauslich :-(
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Unser Ziel, der 3748 m hohe Grand Sassiere (rechts hinten) ist mit den Niederschlägen in weite Ferne gerückt. Wir gehen ein bisserl Biken in Val D’Iere, schließlich ist der Zugang zu allen Bergbahnen frei, allerdings ists kalt und feucht. Am Samstag klarts auf und wir versuchen es erneut !!
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Tragen ist angesagt (Herbert und Walter)
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Bereits auf 2800 m fängt der Neuschnee an ! Dieter versuchts ein Stückerl im Sattel :-)
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Auf ca. 3300 m ist endgültig Schluss. Bei einer vereisten Kletterstelle geben wir auf, es macht keinen Sinn und wäre gefährlich ! Gabi nimmts zur Kenntnis :-(
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Trotzdem, die Abfahrt ist fein, das Schiefergestein und der Untergrund sind überraschend griffig. Gabi und Dieter haben Spaß :-)
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Die Kirchdorfer Gang, Gabi bei der Spitzkehre und Dieter
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Blick auf den Speicherteich Lac Du Chevril und die Schistation Tignes
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Martin und Gabi
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Walter
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Michi am Grat

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[column column=’full’ title=”]Um 13:00 sind wir zurück beim Auto, um 1:00 Nachts sind wir zu Hause. Wir nehmen wieder gewaltige Eindrücke mit nach Hause, das Team hat  perfekt harmoniert. Der Spaß und der Schmäh kamen nicht zu kurz.  Danke an alle, die dabei waren, nächstes Jahr wieder :-))[/column]

Monatsbiketour August

Sender-8

[column column=’full’ title=”]Insgesamt 17 Gebirgsradler trotzten heute dem bescheidenen Sommerwetter und radelten auf den Hausberg der Windischgarstner, den Kleinerberg (Sender).[/column]

[column column=’full’ title=”]Aufgrund der eher unsicheren Wetterprognose entschlossen wir uns, dieses Mal eine kleinere Tour in Angriff zu nehmen, bei der ein schützendes Dach immer in Reichweite ist. So führte uns die monatliche Vereinsausfahrt dieses Mal über die ehemalige Jausenstation Patzl und den Wurbauerkogel auf den Sender.[/column]

[column column=’full’ title=”]Nach einer erfrischenden, weil nassen ;-) Zwangspause auf dem Haslersgatter kam sogar die Sonne noch einmal zum Vorschein und die meisten der hart gesottenen Gebirgsradler radelten noch auf den Gipfel.[/column]

[column column=’full’ title=”]Der krönende Abschluss der Ausfahrt war jedoch die fantastische Jause in der Mostschänke Horner am Wurbauerkogel. Diesmal dauerte die Nachbesprechung ausnahmsweise länger als die Ausfahrt :-)[/column]